Sommerferien in Seattle

Rückflug am 27.08.17, zwei Tage vor dem ersten Schultag nach den Sommerferien und ich habe 7 Wochen im über 8.000 Kilometer entfernten Seattle hinter mir. Genauer gesagt war ich in Kirkland, einem östlichen Vorort Seattles mit ca 88.000 Einwohnern, von wo aus man Downtown innerhalb einer Stunde mit dem Bus erreicht. Genau das habe ich fast täglich gemacht und konnte somit innerhalb weniger Tagen den Großteil Seattles kennenlernen. Dazu gehören die typischen Touristenorte, wie die Space Needle, der Pike Place Market, das Great Wheel oder verschiedene Museen, wie das EMP Museum (Experience Music Project) oder das Seattle Aquarium an der Waterfront. Im Seattle Art Museum habe ich drei Stunden für Eintrittskarten der Sonderausstellung „infinity mirrors“ von Yayoi Kusama angestanden, einer 88 jährigen, japanischen Künstlerin, die mithilfe von Licht und Spiegeln unendliche Welten erschafft. Vom eben bereits erwähnten Hafen kann man mittels Fähren von verschieden Piers einfach Westseattle erreichen und dort beispielsweise die wunderschöne Aussicht der Alki Beach genießen. (mehr …)

By Marcus Padtberg, ago

Das ist die Berliner Luft…

Herzliche Grüße aus dem Herzen der Demokratie senden die Leistungskurse Geschichte und Sozialwissenschaften. Ebenso senden die Leistungskurse Deutsch herzliche Grüße: Auch die Deutsch Leistungskurse des Amplonius- Gymnasium haben viel Spaß auf der Studienreise. In Berlin haben wir viel gesehen und sind viel durch die Hauptstadt gelaufen. Musical,Theater und Bundestag standen Weiterlesen

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Zum Beginn des Schuljahres 2017/2018 grüßen wir alle Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen, Eltern, Freunde und Mitarbeiter herzlich. Wir wünschen allen, besonders den 156 neuen Amplonianern, alles Gute und einen erfolgreichen Start. Wir freuen uns auf das gemeinsame Leben und Lernen in der Schule. Für Fragen, Anregungen, Kritik und Weiterlesen

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Poetry Slam am Amplonius

In guter Tradition war das map-Festival zu Besuch am Amplonius-Gymnasium. Erwin Kohl berichtet davon in der rp

Treffen zweier amplonianischer Generationen Lara Jackowiak (Abitur 2016) und Jantje Schäfer, Jgst. Eph (im Hintergrund)

Rheinberg. Das eigentliche Ziel des Poetry-Slams ist es, mit mehr oder weniger tiefgründigen Texten, Wortspielereien oder akrobatischen Gedichten die Gunst des Publikums zu gewinnen. 

 

Auf den Wettbewerbscharakter hat man in Rheinberg allerdings verzichtet, erklärt MAP-Mitglied Thorsten Webers: „Wir bieten eine lockere Show. Das kommt beim Publikum gut an. Der Poetry-Slam ist mittlerweile eine sehr wichtige Veranstaltung im MAP-Kalender.“ Am Donnerstag fand im Forum des Amplonius-Gymnasiums zum siebten Mal der von MAP organisierte Poetry-Slam statt.

Das Besondere in diesem Jahr: Mit Jantje Schäfer und Lara Jackowiak nahmen erstmals zwei Schülerinnen der Poetry-Slam-AG unter der Leitung von Julia Bruns als „Einheizer“ teil. Diese Rolle schien Lara Jackowiak, die bereits im vergangenen Jahr einen Kurzauftritt im „Kultpool“ hatte und sich künftig als „Lucky Lara“ in der Poetry-Szene durchsetzen möchte, auf den Leib geschneidert. Mit tollen Wortspielen thematisierte sie den Alltag aus Sicht eines kleinen Menschen. Kleine Stockfehler aus Nervosität lächelte sie einfach weg und erntete dafür den Applaus der rund 200 Besucher.

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map 18 am Amplonius

Der Slam Poetry Abend im Rahmen des map – Projekts ist längst mehr als ein Geheimtipp unter den Rheinbergern: Schräg und poetisch, großschnäuzig und selbstironisch, feinfühlig und rücksichtslos. So kennt man die Wortakrobaten der map- Poetry-Bühne. Wir freuen uns auf einen weiteren Angriff auf die Lachmuskeln am 24. August im Weiterlesen

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